...wie Computer funktionieren
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb
compute (rechnen, schätzen) kommt,
dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst
anfangen, sich mit diesem komplexen
Thema etwas näher zu befassen.
Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game
Boy) aufgewachsen sind und die nicht
schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache
auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen
und damit auch noch begreifen können!
Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet.
Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist,
denn nur auf guter Hartware kann die
Weichware (software) richtig schnell laufen.
Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer
Bedeutung.
Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von
Intel ausgerüstet sein.
Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 256
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk
drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM:
Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung.
Eine Hartscheibe (harddisk) mit zweihundert Gigantischbiss (gigabyte)
dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre
ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten.
Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen
wollen, sollten wir uns neben der Maus
auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett
(soundboard) anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen!
Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es
ein Betriebssystem.
Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen
Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster XP
(Microsoft Windows eXtraPause).
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen,
gibt es unter Fenster XP
das berühmte Büro fachmännisch XP (Office professional XP).
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort
(Word), Übertreff (Excel), Kraftpunkt (Powerpoint) und Zugriff (Access).
Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung
(word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management)
zur Verfügung.
Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun.
Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.
Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install)
auf der Hartscheibe eingerichtet werden.
Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben
geliefert wurde, wobei dann das
Haltbarkeitsdatum der Weichware schon längere Zeit abgelaufen ist und eine
Aufrüstung (Upgrade) empfohlen wird.
Das Einrichten von Dichtscheibe-Lese-nur-Erinnerung ist sehr viel
angenehmer und schneller.
Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln.
Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
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