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Autor: Betreff: Für alle die noch nicht wußten ...
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Wotan
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smilies/wink.gif erstellt am: 3/12/2003 um 07:44  
...wie Computer funktionieren

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt,
dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen
Thema etwas näher zu befassen.
Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht
schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können!
Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet.
Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die
Weichware (software) richtig schnell laufen.
Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung.
Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein.
Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 256 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM:
Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung.
Eine Hartscheibe (harddisk) mit zweihundert Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre
ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten.
Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus
auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen!
Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem.
Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster XP (Microsoft Windows eXtraPause).
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster XP
das berühmte Büro fachmännisch XP (Office professional XP).
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort (Word), Übertreff (Excel), Kraftpunkt (Powerpoint) und Zugriff (Access).
Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun.
Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.
Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden.
Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde, wobei dann das
Haltbarkeitsdatum der Weichware schon längere Zeit abgelaufen ist und eine Aufrüstung (Upgrade) empfohlen wird.
Das Einrichten von Dichtscheibe-Lese-nur-Erinnerung ist sehr viel angenehmer und schneller.
Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln.
Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.


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Bumblebee
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2003 um 12:25  
Hallo herrWotan; lieber Profi
Ich habe diese Ausführungen sehr genossen; ja, ich kann diese Angaben auch bestätigen.
Allerdings habe ich leider einen Fehler darin entdeckt.

Die Weichware OFFICE XP - Professionell wird von Winzigweich immer mit begefügtem Hinausschau (Outlook) ausgeliefert. Diese Schätzerbeschäftigung - auch oft als "Programm" bezeichnet - trägt eigentlich diesen Namen zu unrecht; ist sie doch eigentlich hauptsächlich dafür verantwortlich, dass andere, aussenstehende Schätzer kontaminierende Beschäftigungen (Viren) in ihren Schätzer hineinliefern können. Diese erweisen sich dann oft als extreme Schätzerbeschäftigungen welche durchaus auch die Hartware funktionsunfähig machen können

Dies nur mal so zur info


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Leitender Diplomat und pensionierter Roid-Lutscher
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Banshee
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2003 um 12:40  
*kurzschluss im kopfrechner* :o


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Das du mich nicht siehst bedeutet nicht das ich nicht da bin.
Du willst dich mit mir anlegen ? Na du must ja wissen was du tust...!
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patlukowsky
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2003 um 12:43  
oh mann....*mitkopfschüttelundwiederarbeitengeh*


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Darkness_Shadow
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2003 um 13:22  
tuuuuuuuuu tuuuuuuuu tuuuuuuuuu

Kein Anschluss unter diesen Gehirnzellen mehr möglich. :knockout:


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Lebe jeden Tag so, als wär es dein letzter.
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